Christiane Schulz begrüßt Ina Muhß und Rita Büchner als Botschafterinnen des Netzwerks Gesunde Kinder OPR
Netzwerk Gesunde Kinder OPR begrüßt neue Koordinatorin und zwei neue Botschafterinnen
Kaum hat das vierte Jahr für das Netzwerk Gesunde Kinder im Landkreis Ostprignitz-Ruppin begonnen, schon gibt es neue Gesichter zu begrüßen.
Adelheid Borrmann (Bild 2: links) übernimmt für Susanne Schindler (Bild 2: rechts) die Koordination für Neuruppin, Temnitz, Fehrbellin, Lindow und Rheinsberg. Sie war bereits im Bereich der Familienbildung tätig und engagierte sich zuletzt für die Werkstatt für Demokratie und Menschenrechte am Oberstufenzentrum OPR. Susanne Schindler nimmt künftig ihre vorherige Tätigkeit als Familien-Therapeutin wieder auf.
Pfarrerin Christiane Schulz, Geschäftsführerin des Projektträgers ESTAruppin e.V., gratulierte am Freitag in der Heilig-Geist-Kirche zudem den zwei neuen Botschafterinnen: Die Landtagsabgeordnete Ina Muhß unterstützt das Netzwerk Gesunde Kinder künftig in der Region Wittstock und die Kreistagsabgeordnete Rita Büchner unterstützt es in Kyritz. Beide setzen sich seit Jahren für Kinder und Familien in Ostprignitz-Ruppin ein und werben in ihrer Funktion als Botschafterin für die Idee des Netzwerks, Eltern nach der Geburt ihres Kindes eine ehrenamtliche Patin zur Seite zu stellen. Diese kann bei alltäglichen Fragen unkompliziert beraten und kennt die Fachkräfte vor Ort wie Hebammen oder Beratungsstellen.
„Paten und Familien begegnen sich freiwillig und auf Augenhöhe" so Jörg Gehrmann (Bild 3), Bürgermeister der Stadt Wittstock, in seinen Grußworten. Die Netzwerk-Idee soll durch die Unterstützung der beiden neuen Botschafterinnen und Jutta Sand, die bereits seit 2010 Botschafterin fürs Netzwerk ist, weiterhin so gesund wachsen wie in den ersten drei Jahren. Mittlerweile sind über 200 Familien im Netzwerk Gesunde Kinder OPR und über 90 Patinnen und Paten engagieren sich ehrenamtlich. „Unser Ziel ist es, die Eltern von 50 Prozent aller Kinder, die im Landkreis geboren werden, für das Netzwerk zu begeistern" erklärte die neue Koordinatorin Adelheid Borrmann abschließend die Vision für die nächsten drei Jahre.
Den Abend in der Wittstocker Heilig-Geist-Kirche begleitete der russische Chor Katjuscha (Bild 4).




